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Kommunikation und Zusammenarbeit sind gefragt!

Bei den anlässlich der Feuerwehrtage vom 17. -19.7.15 am Bostalsee durchgeführten Übungen zeigten u.a. die Fachbereiche Rettungsdienst und technische Hilfe die Zusammenarbeit und die technischen Möglichkeiten bei der Rettung von Unfallverletzten.


Bei der Darstellung eines Autounfalles mit zwei beteiligten Fahrzeugen waren drei Verletze im Unfallfahrzeug ärztlich zu versorgen und aus den Fahrzeugen zu retten.

Zunächst schaffen die Feuerwehrleute eine Rettungs- oder Versorgungsöffnung für den Arzt und die Rettungsdienstkräfte des DRK. Über diese können die Rettungskräfte zu den Verletzten gelangen, sich einen ersten Überblick über deren Zustand machen und die Erstversorgung für die in den Fahrzeugen Eingeschlos­senen einleiten.

Dabei waren die verunfallten Fahrzeuge so zu sichern, dass für Verletzte und Einsatzkräfte keine weiteren Gefährdungen bestanden.

Beim anschließenden Zertrümmern der Fahrzeugscheiben mussten die Einsatzkräfte verhindern, dass durch Glassplitter für die Insassen zusätzliche Verletzungsgefahr entstand.

Arzt und DRK Rettungsdienst versorgen die Verletzten mit den jeweils notwendigen Maßnahmen, bevor die Feuerwehrleute mit Schere und Spreitzer Fahrzeugteile wie Dach oder Türen mit Türholmen entfernen und so die Möglichkeit einer schonenden Rettung der Verletzten ermöglichen.

Bei der eigentlichen Rettung arbeiten alle Einsatzkräfte zusammen.

Dietmar Bläs DRK-Kreisverband St. Wendel

20. Juli 2015 18:57 Uhr. Alter: 3 Jahre